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Ulrike Eistert

Mich fasziniert, dass das Leben der Menschen, das in der Bibel sichtbar wird, z.T. meinem Leben entnommen scheint, obwohl diese Menschen vor Jahrtausenden lebten.
Petrus: Ich habe Jesus verleugnet - aus Angst, aus Gleichgültigkeit. Dennoch will er auf mich ein Stück seiner Kirche bauen. Welch ein Vertrauen!
Der Feigenbaum: Wenn ich unzufrieden mit mir bin, weil ich keine Früchte an mir sehe, „begießt, düngt und gräbt“ der geduldige Gott noch einmal um mich herum.
Der Kranke von Bethesda: Wenn ich auf Gottes Erdboden stehe, sieht alles anders aus als von der von Menschen gemachten Bahre.
Mose zog aus Angst nach Midian: Als er erste vorsichtige Anstalten machte auszuziehen, fand er in seiner brennenden Sehnsucht nach Befreiung von der Angst Gott, der sagte, er würde ihn begleiten. Gott gab ihm Aaron, der konnte, was er nicht konnte. Gott befreite Mose und zerstörte, was ihn festhalten wollte.
Elia: Ich verstecke mich mit Schuldgefühlen in mir; da fragt Gott: „Was tust du hier?“ Gott kommt nicht - wie ich ihn erwarte - in Feuer oder Sturm, um mich zu zerstören, sondern im milden sanften Säuseln, um zu zeigen, dass ich leben darf und noch andere Aufgaben auf mich warten.
Hesekiel: Tote Hoffnungen aufwecken: Ich muss mitwirken. Gott sagt mir, was ich tun soll, aber handeln muss ich selber.
Jona: Gott lässt mir die Zeit, noch einmal zu prüfen, ob ein Auftrag wirklich von ihm kommt.

 

Ulrike Eistert

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